Rendering

Realitätsnah. Überzeugend. Konkret.

ÜBERSICHT


Warum ein Rendering?

Architektur- und Produktrenderings bieten sich an, wenn ein konkreter Entwurf möglichst realitätsnah visualisiert werden soll. Dies ist beispielsweise für Verkaufs- und Präsentationsunterlagen relevant, wirkt aber auch überzeugend auf eine Wettbewerbsjury oder einen Genehmigungsausschuss. Renderings von Außen- oder Innenräumen ziehen in den Bann, da sie dem Betrachter die Entwurfsvision greifbar machen.

Einsatzbereich

Renderings sind ideale Möglichkeiten um Gebäude und Objekte für Wettbewerbe, Verkaufs- und Werbeunterlagen sowie Bauschilder zu visualisieren. Auch für Bauanträge oder der Abstimmung mit Bauämtern bieten Renderings durch die detailgetreue und maßstabsgerechte Umsetzung einen hohen Nutzen.

Vorteile

Egal ob Außenansicht oder Interiorvisualisierung - detailgetreue Renderings können eine sehr realitätsnahe Vorschau des fertigen Projekts liefern, da sie geometrische Volumen, Materialeigenschaften und Belichtung exakt simulieren. Wo Grundrisse und Ansichten zu abstrakt und unverständlich wirken würden, kann sich bei einem Rendering jeder auch ohne ausgeprägtes Vorstellungsvermögen vorab ein Bild machen.

Dauer

Je nach vorhandenen Unterlagen, wie Grundrisse, Ansichten oder 3D-Dateien und der gewünschten Detaillierungsstufe hat ein Rendering unterschiedlichen hohen Zeitbedarf. Auch die Geschwindigkeit, Anzahl und Intensität der Korrekturläufe spielt eine Rolle. Generell lässt sich sagen, dass ein Gebäuderendering zwischen drei und zehn Werktage in Anspruch nimmt.

ABLAUF


Tonmodell-Phase: zunächst wird ein untexturiertes 3D-Weißmodell anhand der vorhandenen CAD-Vorlagen aufgebaut. Je nach Bedarf und Kundenwunsch werden auch Teile der Umgebung erstellt, falls der Dialog mit dem Bestand eine erhebliche Rolle spielt.

Helldoor erstellt in Rücksprache mit dem Kunden eine Auswahl an geeigneten, bzw. vorteilhaften Betrachtungswinkeln, um das Objekt bestmöglich in Szene zu setzen.

Von der Dachschindel bis zum Blumenbeet wird das Tonmodell anschließend mit Texturen unterschiedlicher Materialien und ihrer Eigenschaften versehen. Auch hier findet wieder eine Abstimmungsrunde statt.

Nun folgt noch die Einstellung der richtigen Lichtverhältnisse, um ein möglichst realitätsnahes Abbild der Situation zu schaffen. In dieser Phase wird die abgestimmte Visualisierung hochauflösend im Endformat gerendert.

Zu guter Letzt kommt der Feinschliff: Auf Wunsch werden Menschen sowie weitere Belebungselemente hinzugefügt, die Farbwerte angepasst und der ein oder andere Photoshop-Trick bringt das gewisse Etwas.